Mit Hilfe eines Kraftstoff-Zusatzes (Additiv), einem speziellen Eisenoxid, wird die notwendige Temperatur zur Verbrennung der Partikel im Dieselpartikelfilter (DPF) herabgesetzt.

 

Bei den meisten Systemen wir das Additiv beim Tankvorgang automatisch dem Dieselkraftstoff in einem definierten Verhältnis beigemischt. Eine deutlich sicherere Methode ist der Einbau einer speziellen Dosieranlage, die das Mischverhältnis auf den jeweils aktuellen Abgasdruck vor dem DPF abstimmt. Dadurch wird immer nur die Menge Additiv dem Diesel zugemischt, die für eine ausreichende Regeneration nötig ist. Die Ascheproduktion wird immer weiter reduziert und die Wartungsintervallle werden nochmal deutlich verlängert.

 

Das Additiv muss in großen Abständen im Rahmen der Wartung aufgefüllt werden. Die Verbrennung der Partikel erfolgt rückstandsfrei.

Allen Wandstromfiltern gemein ist eine langzeitstabile, sehr hohe Abscheiderate (95%) für Partikel aller Größenklassen und eine nur geringe Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs. Durchschnittlich 50% der Stickstoff-dioxide(NO2) keine sekundär Emissionen, keine NOX-Erhöhung. Funktioniert auch mit stark schwefelhaltigen Dieselkraftstoffen. Das Feelpure DPF-System ist homologiert in Europäischen Ländern, entsprechen der dortigen Gesetzgebung.

Die Regeneration findet abhängig von Fahrerprofil und Motorkennlinie im Zyklus von mehreren Kilometern statt. Unter günstigen Umständen (Autobahnbetrieb) wird die künstlich eingeleitete Regeneration erst nach deutlich höherem Leistungsaufwand notwendig, oder sogar nicht (abhängig von der Technik).
Von einer Regeneration merkt der Fahrer nichts da die Motorleistung nicht beeinträchtigt wird.

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